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Bring Your Own Device ins Homeoffice

Wer BYOD in Krisenzeiten als Notlösung zusammenflickt, riskiert schon bald die nächste Gefahr

Bring Your Own Device (BYOD), also die Einbindung privater Endgeräte in den Arbeitsalltag, stand lange Zeit trotz zahlreicher Vorteile längst nicht bei allen Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste. Spätestens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie sind Entscheider jedoch gezwungen, sich mit den Chancen und Risiken von BYOD auseinanderzusetzen. Denn das Virus treibt Angestellte zu Hundertausenden ins Homeoffice – nicht selten mit ihren privaten Endgeräten und oft in ihre privaten Netzwerke.

Jeder zweite Berufstätige hat im März zu Beginn der Corona-Pandemie ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet. Das geht aus einer repräsentativen Befragung mit 1.000 Teilnehmern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor. Und diese Zahl dürfte sich im weiteren Verlauf der Krise noch um ein Vielfaches erhöht haben.

Für 18 Prozent der Befragten war es im März sogar das erste Mal, dass sie von Zuhause aus arbeiteten.

Vorteile und Risiken von BYOD im Homeoffice

Videokonferenzen, Präsentationen, gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten, Verwaltung sensibler Unternehmensinformationen – diese und viele weitere Aufgaben wurden mit der Krise meist gezwungenermaßen in die Homeoffices der Mitarbeiter, auf ihre Heim-PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones verlagert.

Die Vorteile:

  • weniger physischer Kontakt und Ansteckungsgefahr
  • keine Anschaffungskosten für Firmen-Handys, Laptops etc.
  • mehr Flexibilität und Mobilität bei Kommunikation und Zusammenarbeit

BYOD bringt – Pandemie hin oder her – zahlreiche Vorteile mit sich, aber auch so manchen IT-Sicherheitsbeauftragten ins Schwitzen. Was vielleicht in der Krise nur als Notlösung begann, sollte schnellstmöglich gesichert werden. Sonst droht durch Cyberangriffe schon bald die nächste Gefahr.

Datenlecks und Fallen in mobilen Endgeräten

Wenn sich Arbeit und Privatleben notgedrungen in die digitale Welt verlagern, haben Hacker und Cyberkriminelle Hochkonjunktur. Das zeigen nicht zuletzt die Angriffe auf Regierungsplattformen für Fördermittelanträge, auf Clouds für Videokonferenzen etc. Denn potenzielle Datenlecks und Fallen gibt es viele – auch in den privaten Endgeräten und für Anwender im Homeoffice.

  • Fernzugriff, Datenspionage und -diebstahl durch infizierte Apps
  • Zugang zu gespeicherten Daten durch Sicherheitsschwachstellen der Geräte selbst
  • Phishing-Bedrohungen sämtlicher privater und geschäftlicher Kommunikation
  • verseuchte Links in Messenger-Anwendungen
  • Abfang-Versuche von Datenverkehr zwischen Geräten und Servern
  • netzwerkbasierte Attacken

Und nicht zu vergessen die größte Gefahr: über ein ungesichertes Endgerät, das mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden ist, kann sich ein Cyber-Angriff in Windeseile auch dorthin ausbreiten.

Zentrale und dezentrale Endgeräte richtig schützen und sicher vernetzen

BYOD ist sinnvoll und wertvoll – wenn alles richtig geplant und abgesichert ist. Es gilt, eine sichere IT-Infrastruktur zu schaffen, Richtlinien für Anwender zu entwickeln und eng mit den IT-Sicherheitsbeauftragten zusammenzuarbeiten.

TASTEONE konfiguriert und installiert nicht nur bedarfsgerechte Medientechnik für Anwender aller Branchen und in allen Größenordnungen. Wir vernetzen stationäre und mobile Endgeräte außerdem sicher und datenschutzkonform, schulen in der Anwendung und unterstützen ITler – in der Krise, nach der Krise und im normalen Arbeitsalltag.

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