AV-Begriffe erklärt: in unserem Glossar für Medientechnik

Klipp und klar: unser Glossar

Von A wie ANSI-Lumen bis Z wie Zoom, lassen Sie sich die Begriffe und Welt der Medientechnik verständlich von uns erklären.

A

Ein Aktivlautsprecher besitzt eine aktive Frequenzweiche und einen eingebauten Verstärker. Die eingebaute elektronische Frequenzweiche teilt das breitbandige Signal zunächst in verschiedene Frequenzbereiche.

Die Helligkeit von Beamern bzw. Projektoren wird in ANSI-Lumen gemessen.

Unter Auflösung versteht man die Anzahl der Bildpunkte.

Der Begriff Augmented Reality bedeutet wörtlich übersetzt "erweiterte Realität" und ergänzt die Realität mit technischen Hilfsmitteln um digitale Elemente.

B

Es gibt verschiedene Beamerarten für unterschiedliche Einsatzwecke.

Technische Beschreibungen von Monitoren, Displays und Projektionsflächen weisen in der Regel auch den Betrachtungswinkel aus.

Die Abkürzung BYOD steht für Bring Your Own Device. BYOD erlaubt es Mitarbeitern, beliebige (private) Quellen wie Laptops, Tablets und Smartphones in ein bestehendes Netzwerk einzubinden und für geschäftliche Zwecke zu nutzen.

C

Soll digital zusammengearbeitet werden, spricht man von Collaboration.

D

Die Diffusität, auch Schalldiffusität genannt, beschreibt den Grad der Zerstreuung/Verteilung des reflektierenden Schalls im Raum über die Zeit.

Als Definition von Digital Signage versteht man in der Medientechnik die digitale Beschilderung am Point of Sale (z.B. in Geschäften) oder am Point of Interest (z.B. am Flughafen).

Von einem DLP-Beamer wird jeder einzelne Bildpunkt durch einen separaten Spiegel erzeugt.

Was ist eine Dokumentenkamera oder auch ein Visualizer?

Wenn Sie in einem Besprechungsraum oder Klassenzimmer die Inhalte Ihres PCs, Laptops, Tablets oder Smartphone auf einem größeren Display oder einer Leinwand zeigen möchten, hilft Ihnen dabei zum Beispiel ein drahtloses Präsentationssystem.

E

Unter Echokompensation versteht man Verfahren, die Echos oder Halleffekte unterdrücken und beseitigen.

Die Technologie Edge Blending wird bei Projektionen eingesetzt, wenn besonders große Bilder gezeigt werden sollen.

Unter der elektronischen Bildumkehrung versteht man die seitenrichtige Einstellung des Bildes in der Daten-Video-Projektion.

F

Eine Fassadenprojektion verändert das äußere Erscheinungsbild eines Gebäudes, ohne dass dafür Eingriffe an der Fassade oder bauliche Veränderungen vorgenommen werden müssen.

Bei der Frontprojektion handelt es sich um die klassische Projektion vom Beamer auf eine großflächige Leinwand bzw. Oberfläche im Raum.

ährend die Abkürzung HD für eine hohe Bildauflösung (High Definition) steht, erreicht ein HDTV-fähiges Gerät bei Full HD sogar eine HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

G

Spricht man vom Gain Faktor, ist damit die Leuchtdichte einer Projektionsfläche gemeint.

H

Das Haze Level ist ein Wert, der Ihnen sagt, wie gut das Display, das Sie in die engere Auswahl gezogen haben, entspiegelt ist.

Die Abkürzung HDMI steht für High Definition Multimedia Interface und ist eine seit Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die digitale Bild- und Ton-Übertragung.

Die Technologie High Dynamic Range (HDR) verstärkt Farben und Kontraste zum Beispiel bei Smartphones und Displays.

Sie fragen sich, was ist ein Huddle Room oder Huddle Space?

I

Die Induktivanlage ist eine Form der drahtlosen Dolmetscheranlage basierend auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion zugrunde liegt.

Ein Installationsbeamer wird meistens für große Konferenzräume, Museen, Schulungsräume, Galerien und Showrooms erworben.

Unter einem interaktiven Whiteboard versteht man eine interaktive digitale Tafel, die mit einem Computer verbunden ist.

K

Ein Kurzdistanzbeamer (auch Short Throw Beamer) wurde speziell für Räume entwickelt, in denen trotz geringer Entfernung zur Projektionsoberfläche, große Bilder erzeugt werden müssen.

L

Was ist ein Large Format Display? Ein Large Format Display ist ein großer, flacher Bildschirm.

Ein Laserbeamer verwendet als Lichtquelle statt herkömmlicher Lampen einen Laser.

Ein LCD-Beamer hat wie ein Monitor oder Fernseher eine Aktivmatrix-Flüssigkristallanzeige mit Dünnfilmtransistoren.

Der LCoS-Beamer arbeitet mit Flüssigkristallen, die sich vor einem Spiegel befinden und durchleuchtet werden.

Ein LED-Beamer erzeugt das Licht nicht mit Lampen, sondern mit LED-Leuchtdioden, die nicht nur den Lampenwechsel überflüssig machen, sondern auch weniger Strom verbrauchen.

LED-Rahmen von LED-Displays werden bei großen Formaten in LED-Module bzw. LED-Cabinets unterteilt - meist quadratische/rechteckige kleinformatige Einheiten die zu einer LED-Wand, auch Großbild-Wand, zusammengesetzt oder auch als einzelne, kreative Elemente verwendet werden können.

Als LED-Wand bezeichnet man eine große Anzeigefläche, um bewegte Bilder darzustellen.

M

Ein Anbieter von Medientechnik beschäftigt sich im weitesten Sinne mit Technologien der digitalen und analogen (audiovisuellen) Medien.

N

Als Nahdistanzbeamer werden Projektoren bezeichnet, die eine sehr große Bilddiagonale erzeugen können, obwohl sie sich nah an der Projektionsfläche befinden.

O

Die OPS-Schnittstelle erlaubt den unauffälligen Einbau von PCs in digitale Displays ohne aufwändige Halterungen oder lästige Verkabelung durch den gesamten Raum.

Früher war ein Overheadprojektor fester Bestandteil jedes Klassenzimmers, Seminarraums und Hörsales.

P

Dank der Pivot-Funktion lassen sich moderne Displays und Monitore durch eine physische 90-Grad-Drehung vom Querformat ins Hochformat rotieren und umgekehrt.

Das Wort Pixel setzt sich aus Picture Element zusammen und bezeichnet einen einzelnen Bildpunkt bzw. Rasterpunkt.

Einstöpseln und loslegen - die Plug-and-Play (PnP) Technologie erlaubt allen möglichen Arten von Endgeräten, direkt nach dem Anschließen sofort mit der Arbeit zu beginnen.

Den Begriff Point of Interest kennen viele Menschen nicht zuletzt aus der Arbeit mit Navigationsgeräten und Routenplanern und er meint in diesem Zusammenhang einen für den Suchenden interessanten Ort.

Beim Projektionsmapping beleuchtet ein Projektor beliebig strukturierte Oberflächen angepasst und haucht ihnen so Leben ein.

Es gibt verschiedene Arten von Projektoren für unterschiedliche Einsatzgebiete.

R

Bei der Rückprojektion befindet sich der Beamer nicht wie bei der Frontprojektion vor der Bildwand.

S

Die Funktion Screen Mirroring erlaubt es Nutzern von Smartphones, Tablets und Notebooks, deren Inhalte direkt auf einen Monitor oder ein Display zu senden bzw. zu senden.

Bei einem Steglos-Display sind die umrahmenden Stege so schmal, dass auch beim Zusammensetzen mehrerer solcher Displays ein homogenes Gesamtbild entsteht.

Das Kürzel SXGA steht für Super Extended Graphics Array, ein Grafikstandard mit der Auflösung 1.280 x 1.024 Pixel.

T

Bei einem Touch-Screen handelt es sich um einen berührungssensitiven Bildschirm/Monitor, auf dem Anwendungen mit der Hand, dem Finger oder einem Stifte bedient werden.

U

Ein moderner Ultrakurzdistanzbeamer erzeugt selbst bei wenig Platz hervorragende große Bilder in brillianter Qualität.

Was bedeutet Unified Communication? Im weitesten Sinne beschreibt Unified Communications die digitale Kommunikation.

Ein Universalbeamer kann ganz verschieden eingesetzt werden und ist sehr flexibel.

V

Die VESA-Norm ist ein internationaler Standard zur Befestigung von Monitoren und Displays.

Das sogenannte Videoconferencing erlaubt es mehreren Teilnehmern, sich in Echtzeit per Audio oder Video auszutauschen.

Die Verwendung des Begriffes Videowand ist nicht immer ganz eindeutig.

Das Wort Visualizer wird synonym für eine Dokumentenkamera verwendet.

W

Durch Warping (engl. to warp =verzerren, verziehen) wird das Projektionsbild meist mittels einer Software geometrisch so korrigiert, dass eine Projektion auf eine gebogene Fläche visuell perfekt ermöglicht wird.

Ein Whiteboard ist eine weiße Wandtafel, auf deren glatter Oberfläche mit speziellen Filzstiften gearbeitet werden kann.

Unter einem Wireless System versteht man in der Medientechnik eine Lösung, die Audio- und Videodateien drahtlos überträgt.

Monitore, Displays oder Projektoren mit WUXGA Auflösung haben 1920 x 1200 Bildpunkte.

X

Das Kürzel XGA steht für eXtended Graphics Array und bezeichnet einen Bildschirmstandard mit einer Auflösung von maximal 1.024 x 768 Pixeln.

Z

Spricht man von Zoom, ist damit ein Objektiv gemeint, das die Bildgröße bei größerer Entfernung stufenlos verstellt.

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